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	<title>Tagesgeld Festgeld</title>
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	<description>Der Tagesgeld Vergleich und Festgeld Vergleich für bessere Zinsen</description>
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		<title>Edelmetalle als Geldanlage – lohnt sich das?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:54:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um das Investment in Edelmetalle hat sich in den letzten Jahren ein richtiger Boom entwickelt. Gerade in den vergangenen Monaten hat sich dieser in einen richtigen Kaufrausch gewandelt. Man möchte sagen, dass Edelmetalle – allen voran Gold – als Lösung für alle Probleme betrachtet wird. Doch lösen Gold und alle anderen Edelmetalle tatsächlich alle Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das Investment in Edelmetalle hat sich in den letzten Jahren ein richtiger Boom entwickelt. Gerade in den vergangenen Monaten hat sich dieser in einen richtigen Kaufrausch gewandelt. Man möchte sagen, dass Edelmetalle – allen voran Gold – als Lösung für alle Probleme betrachtet wird. Doch lösen Gold und alle anderen Edelmetalle tatsächlich alle Fragen zur Rettung unserer Ersparnisse? </p>
<p>Gewiss, Gold hat einen Wert und den wird es immer haben. Diese Aussage ist niemals falsch. Weder heute, noch vor 2000 Jahren und auch in Zukunft wird diese Aussage ihren Wert haben. Doch die Frage ist, wie hoch der Wert von Gold in den kommenden Jahren sein wird. Damit sind kurze Zeitspannen gemeint, denn schließlich soll ein Investment in Edelmetalle wie Gold sich binnen kurzer Zeit lohnen. Dabei soll hier jedoch nicht von Spekulationsgeschäften in Gold, Silber oder anderen Edelmetallen die Rede sein. Menschen habe nun mal nicht die Zeit, um Jahrzehnte auf eine Verbesserung des Marktes zu hoffen. Auch bei Investments, welche der Altersvorsorge dienen, muss der Wertanstieg konstant sein. Ist er dies nicht, wird die erzielte Rente für den Altersruhestand mager ausfallen. </p>
<p>Derzeit flüchten Sparer und Anleger regelrecht in Gold. Sparbücher werden aufgelöst und der Erlös in Goldbarren und Goldmünzen angelegt. Doch aus diesem Verhalten zu schließen, dass Gold die alleinige Alternative für ein Investment darstellt, wäre grundlegend falsch. Ein Grund, warum Gold derart beleibt ist, ist der Umstand, dass Sparbücher kaum nennenswerte Renditen bieten. Ein weiterer Grund liegt darin, dass mit dem Boom, in Gold und anderen Edelmetallen zu investieren, ein gewisser Bann gebrochen wurde, wodurch auch Kleinanleger motiviert werden, in Gold zu investieren. Man macht eben mit, weil alle es machen. </p>
<p>Gegen ein Investment in Edelmetalle ist auch nichts einzuwenden. Allerdings sollte man sich als Anleger nicht darüber täuschen lassen, dass Edelmetalle wie Gold und Silber auch abrutschen können. Erinnerungen an eine Zeit, als der Preis für Gold und Silber gering war, sollte man stets im Kopf mit sich tragen, zumindest dann, wenn man ein Investment in Edelmetalle erwägt. Auch ein Investment in Edelmetalle ist nur ein Finanzprodukt, welches der Veranlagung von Geld dient. </p>
<p>Weiters sollte man sich vor Augen führen, dass auch ein schwacher Euro schnell wieder erstarken kann. Die schwachen Monate des angeschlagenen Euros und seinem Wertverlust können durch Entschlossenheit der verantwortlichen Politiker mit einem Schlag beseitigt werden. Passiert dies, erfährt der Euro umgehend einen Aufschwung und Großinvestoren entdecken ein neues Gebiet, um Gewinne zu machen. Das Geld dafür liegt freilich nicht im Tresor, sondern wird aus anderen Investments abgezogen. Zu diesen Investments, aus welchem Großanleger Geld abziehen, können auch Edelmetalle zählen. In Folge fallen die Kurse für Edelmetalle während gleichermaßen die Kurse für die Währung, in diesem Fall Euro, steigt. Großinvestoren wählen immer jenes Investment, bei welchem sie die höchste Rendite vermuten. </p>
<p>Kleinanleger sollten bei ihrer Anlagestrategie keinesfalls ihr Geld in ein Anlagegut investieren. Das kann gut gehen oder auch nicht. Ein schneller Kurseinbruch hätte verheerende Folgen. Für eine gute Anlagestrategie sollten Verbraucher ihr Investment streuen. Dazu kann auch ein Investment in Edelmetalle gehören. Ein gutes Tagesgeldkonto sollte auch dabei sein.</p>
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		<title>Voll in die Schuldenfalle getappt – und jetzt?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 15:40:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein wunderschönes Haus, mit eleganten Möbeln im Victoria Stil oder eine großzügige Wohnung über den Dächern der Großstadt mit freiem Blick auf Sterne und Mond. Viele Menschen denken beim Anblick von solchem Luxus an das Glück jener, die darin wohnen dürfen. Doch nicht immer ist alles so, wie es den Anschein hat. In vielen Fällen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderschönes Haus, mit eleganten Möbeln im Victoria Stil oder eine großzügige Wohnung über den Dächern der Großstadt mit freiem Blick auf Sterne und Mond. Viele Menschen denken beim Anblick von solchem Luxus an das Glück jener, die darin wohnen dürfen. Doch nicht immer ist alles so, wie es den Anschein hat. </p>
<p>In vielen Fällen lauern hinter der, auf dem ersten Blick tadellos wirkenden Fassade, die Schulden. Dem nicht genug, wirkt sich das drohende finanzielle Desaster auch auf das Leben der Betroffenen aus. Schlaflose Nächte und eine erhöhte Reizbarkeit haften in vielen Fällen den Betroffenen an. Wie soll man die Schulden bezahlen und wie die Lebenshaltungskosten finanzieren? Fragen, auf die sich in vielen Fällen die falschen Antworten einfinden. Anstatt kürzerzutreten, versuchen die Betroffenen ihr Glück zu erzwingen. Sei es, durch riskante Geschäfte, welche den Schuldenstand binnen kurzer Zeit leider erhöhen anstatt ihn zu verringern, oder man setzt einfach auf den Partner Glück. Dieser denkt jedoch nicht im Mindesten daran, sich Zeit und Ort vorschreiben zu lassen, wann er erscheinen soll. Also wachsen die Schulden weiter und mit ihnen die Sorgenfalten.</p>
<p>Doch wie kommt man nun tatsächlich aus der Schuldenklemme heraus? Gibt es dafür eine Lösung, die auch eine Perspektive für das weitere Leben zulässt?</p>
<p>Wer Schulden hat, braucht Hilfe, wer tief in den Schulden sitzt, braucht viel Hilfe. Die Rede ist jedoch nicht von billigem Geld. Vielmehr ist hier von einem Entschuldungsplan, welcher ein Leben ohne Schulden ermöglichen soll, die Rede. </p>
<p>Je früher man sich seine finanzielle Situation vor Augen führt, desto leichter gelingt es, sich aus dieser zu befreien. Anstatt eigensinnig das Glück erzwingen zu wollen, sollte man sich an seine Bank, in der Regel der Hauptgläubiger, und an eine der Schuldenberatungsstellen wenden. Schuldenberatungsstellen haben den großen Vorteil, dass sie nicht den Gläubiger repräsentieren. Ihnen ist das Erzielen eines ausgewogenen Verhältnisses wichtig. Auch sollte man nicht den Gläubiger für alles verantwortlich machen. Dieser hat sein Geld, bzw. das der Anleger, zu bestimmten Konditionen bereitgestellt. Die Umstände, dass der Gläubiger das geborgte Geld mit Zinsen zum vertraglich bestimmten Zeitpunkt zurückhaben möchte, war daher bereits zuvor bekannt. Derartige Vorgänge sind Teil des täglichen Lebens und deren Einhaltung nötig, damit das Vertrauen in Geldgeschäfte erhalten bleibt. </p>
<p>Der wichtigste Schritt zur Lösung der Schuldenprobleme liegt darin, von sich aus an den Gläubiger und die Schuldnerberatung heranzutreten. Ist dieser Schritt einmal getan, folgt die Lösungssuche. Hier wird ein neuer Tilgungsplan erstellt. Für die Betroffenen bedeutet dies meist sehr tiefe, finanzielle Einschnitte, ohne die eine Lösung aber nicht möglich wäre. Als Folge müssen Betroffene mit einem niedrigeren monatlichen Haushaltsgeld zurechtkommen. Das bedeutet also Verzicht auf Konsum. </p>
<p>Helfen können sich Betroffene, indem sie an kostenlosen Produkten ausreizen, was ihnen der Markt bietet. Kostenlose Girokonten von Online Banken und Direktbanken sind nur ein Beispiel dafür. Allerdings werden kostenlose Girokonten oft mit kostenlosen Kreditkarten ausgegeben. Doch von der Verwendung von Kreditkarten sollten Betroffene eher absehen. Schließlich soll man sein Geld sparen, um damit seine Schulden zu tilgen, und nicht, um dann mit der Kreditkarte günstige Einkäufe zu machen.</p>
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		<title>Kapitalanlagen – kompetente Partner fürs Sparen.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:39:21 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig Geld sparen ist mehr, als jeden Monat nur ein paar Euro zur Seite zu legen. Die Gefahr, sich am Inhalt des Sparschweines zu vergreifen ist einfach zu groß. Mal sind es ein paar Münzen für Zigaretten, mal sind es ein paar Münzen für die Zeitung am Sonntag. Immer sind es nur ein paar Münzen. Doch wie soll man ernsthaft sparen, wenn sein Geld immer nur ausgibt. Sparen bedeutet schließlich Verzicht auf Konsum. Und das dies nicht leicht ist, hat vermutlich jeder schon einmal erleben dürfen. Das hat auch eine ganz einfache Erklärung. Wir konsumieren täglich, gehen täglich einkaufen.</p>
<p>Unser Konsumverhalten ist typisch für die moderne Zivilgesellschaft. Beinahe in die Wiege gelegt, möchte man meinen. Schließlich hört man auch von allen Ecken und Enden, dass Konsum wichtig für die Wirtschaft ist und Arbeitsplätze sichert. Doch auf der anderen Seite gibt es auch gute Gründe, warum man sein Geld nicht nur für den Konsum bereitstellen sollte. Einer davon ist, dass man sein Geld für wichtige Anschaffungen bzw. Ausgaben ansparen und reservieren sollte. Der Führerschein und das dazugehörige Auto werden hier immer wieder gerne genannt. </p>
<p>Doch nicht nur für das Vergnügen lohnt es sich, zu sparen. Eine gute Berufsausbildung wird immer wichtiger. Und leider auch immer teurer. Hat man alles schon hinter sich? Nun, wie wäre es dann mit einem anderen Ziel, z. B. der viel zitierten Altersvorsorge. Hat noch Zeit? Falsch, denn gerade mit der Altersvorsorge kann man nicht früh genug beginnen. Soll für den Ruhestand eine stattliche Zusatzpension zur Verfügung stehen, reicht Sparen alleine nicht. Nur mit dem Zinseszinseffekt erspart man einen hohen Betrag. Und dieser wirkt umso besser, je länger das Geld auf dem Sparkonto liegt. Sparer lassen ihr Geld also für sich arbeiten.</p>
<p>Vernünftige Gründe, um Geld zu sparen, gibt es also. Doch ein guter Grund macht noch lange keine gute Sparstrategie. Wie immer im Leben braucht es für eine solide und erfolgreiche Aktivität einen richtigen Partner, in diesem Fall eine Bank, Sparkasse oder vielleicht auch eine Versicherung, die das passende Finanzprodukt, eine Kapitalanlage zur Verfügung stellen. Kaptalanlagen sind aber nicht gleich Kapitalanlagen. </p>
<p>Je nach dem Sparziel, welches man sich gesteckt hat, steht die eine oder andere Kapitalanlage zur Verfügung. Spart man auf den Führerschein oder ein Auto, darf die Kapitalanlage keine zu lange Laufzeit haben. Hat man sich eine Altersvorsorge zum Ziel gemacht, sind ausnahmslos langfristige Kapitalanlagen zu empfehlen. Gerade bei der Altersvorsorge können Sparer mit einer staatlichen Unterstützung durch Zinsvorteile rechnen. Hier heißt es also gut vergleichen. Am besten lässt man sich seine Kapitalanlage gleich einmal durchrechnen. Das kann man vor Ort in einer Bankfiliale machen lassen oder einfach selber durchführen. Das Internet bietet dazu verschiedene Sparrechner, anhand derer man sich schnell und einfach einen Überblick verschaffen kann. </p>
<p>Bei der Sparstrategie sollte man auch finanzielle Engpässe berücksichtigen. Einen Teil seines Geldes in täglich fällige Kapitalanlagen wie Tagesgeld zu investieren ist daher ratsam. Tagesgeld bietet aktuell sehr interessante Zinsen, welche sich ohne Weiteres mit jenen gebundener Kapitalanlagen messen können. Hier heißt es den Rechenstift zur Hand nehmen und vergleichen.</p>
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		<title>Der Dispokredit – Segen oder Kostenfalle?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:57:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder einmal Wochenende und das Wetter gerademal so, dass man nicht so wirklich weiß, was man machen soll. Also nimmt man erst einmal einen kräftigen Schluck gut riechenden Kaffe und lässt die Gedanken vorüberziehen. Eigentlich ein geeigneter Tag, um lang aufgeschobene Einkäufe zu erledigen. Das fallen einem die Gardinen ein, die man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder einmal Wochenende und das Wetter gerademal so, dass man nicht so wirklich weiß, was man machen soll. Also nimmt man erst einmal einen kräftigen Schluck gut riechenden Kaffe und lässt die Gedanken vorüberziehen. Eigentlich ein geeigneter Tag, um lang aufgeschobene Einkäufe zu erledigen. Das fallen einem die Gardinen ein, die man schon lange erneuern wollte, eine neue Jacke wäre auch mal wieder fällig usw. Die Gedanken nehmen Form an und ein konkreter Entschluss wird gefasst. Doch halt, Einkäufe kosten ja auch Geld und in diesem Monat waren wir ja mit unseren Ausgaben sehr großzügig. Der nette Abend im Theater mit anschließendem Abendessen von letzter Woche war sehr schön, aber auch nicht gerade billig. Mal sehen was die Finanzen heute so alles hergeben. Geht grad so, und falls das Bargeld nicht mehr ausreicht, gibt es ja noch die Kreditkarte.</p>
<p>Ein Dispokredit ist eine angenehme Sache, sofern man auch mit dem Dispokredit verantwortungsvoll umzugehen weiß. Gerade wer bei Einkäufen am Wochenende oder im Urlaub mal kurz bei Kasse ist, weiß die großen Vorteile eines Dispokredites zu schätzen. Für einen Dispokredit braucht man als Verbraucher auch keine Formalitäten einhalten. Beim Dispokredit wird einfach der Kreditrahmen des Girokontos ausgenützt. Nützen lässt sich der Kreditrahmen des Girokontos mit der Kundenkarte bzw. mit der EC-Karte. Verrechnet wird der offene Saldo des Kreditrahmens mit dem Girokonto. Die Funktion des Dispokredites ist hier ähnlich der einer Kreditkarte. Dem Verbraucher steht hier sozusagen eine Alternative zur Kreditkarte gegenüber. </p>
<p>Der Rahmen des Dispokredites ist klar vorgegeben und hängt in der Regel vom regelmäßigen Einkommen ebenso ab wie von der Bonität des Kontoinhabers. Die Bonität des Kontoinhabers kann auch von Bank zu Bank unterschiedlich bewertet werden. Das hat zur Folge, dass Banken für die gleichen Voraussetzungen unterschiedliche Kreditrahmen vorgeben können. In der Regel wird jedoch jede Bank mit der ihr gebotenen Vorsicht agieren und neben einem Einkommensnachweis auch eine SCHUFA-Auskunft einholen, um ein mögliches Zahlungsausfallsrisiko weitgehend auszuschließen. Hier haben auch andere Umstände, wie zum Beispiel ob man langjähriger Kunde ist und wie regelmäßig man seine Zahlungsverpflichtungen erfüllt, eine bedeutende Gewichtung.</p>
<p>Da gerade bei einem Dispokredit die langjährige Zusammenarbeit eine gewichtige Rolle spielt, sollte man es vermeiden, von einer Bank zur nächsten zu ziehen. Die Gefahr, bei den Banken einen schlechten Eindruck zu erwecken wäre sehr groß. Als Folge könnten die Banken den Antrag auf einen Dispokredit ablehnen. Dennoch sollte man sich gut auf dem Markt umsehen, welche Banken die besten Zinsen für einen Dispokredit bieten. Schließlich ist ein Dispokredit auch nur ein Kredit und muss samt Zinsen zurückbezahlt werden. </p>
<p>Wer gerne vom Dispokredit Gebrauch macht, sollte seine Ausgaben ständig im Kopf haben. Gerade Einkäufe mit der EC-Karte sind sehr „anonym“ und bleiben einem kaum im Gedächtnis. Viel zu leicht passiert es daher, dass man über den Dispokredit hohe Ausgaben tätigt, die einem jedoch nach kurzer Zeit schon entfallen sind. Daher lohnt es sich, an jedem Abend ein paar Notizen zu seinen Ausgaben zu machen. Mit dieser kleinen Buchführung hat man seinen Dispokredit jederzeit unter Kontrolle und muss keine bösen Überraschungen erwarten.</p>
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		<title>Was sind Direktbanken?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:45:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anstatt über Geldanlagen zu sprechen, sollen diesmal der Begriff „Direktbank“ nähergebracht werden. Zwar wird der Begriff „Direktbank“ oder auch „Online Bank“ immer häufiger verwendet, doch noch immer gibt es viele Verbraucher, welche Probleme haben, sich unter diesen neuen Wörtern eine funktionierende Bank vorzustellen. Besonders betroffen sind ältere Bürger, für welche das Internet und das Internetbanking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt über Geldanlagen zu sprechen, sollen diesmal der Begriff „Direktbank“ nähergebracht werden. Zwar wird der Begriff „Direktbank“ oder auch „Online Bank“ immer häufiger verwendet, doch noch immer gibt es viele Verbraucher, welche Probleme haben, sich unter diesen neuen Wörtern eine funktionierende Bank vorzustellen. Besonders betroffen sind ältere Bürger, für welche das Internet und das Internetbanking nicht selbstverständlich sind.</p>
<p>Bei einer Direktbank handelt es sich wie bei einer Online-Bank um eine Bank, welche ihre Finanzprodukte ohne einem eigenen Filialnetz vertreibt bzw. anbietet. Ihre Angebote und Produkte werden vorwiegend über das Internet angeboten. Alternativ können Informationen auch über das Telefon oder ein Fax eingeholt werden. Grundsätzlich wird jedoch das Internet als Medium bevorzugt. Der Grund dafür liegt darin, dass das Internet eine umfangreiche Möglichkeit bietet, ein Produkt in allen seinen Vorzügen darzustellen. Über das Internet hat der Verbraucher aber auch die Möglichkeit, für Fragen zu einem Produkt eine Mail an den Support zu schicken. Auf dieses wird in der Regel umgehend reagiert und die Antwort an die gewünschte E-Mail-Adresse gesendet.</p>
<p>Der Vorteil von Direktbanken oder Online-Banken liegt darin, dass durch den Wegfall eines Filialnetzes die Bank erheblich an Kosten einsparen kann. Durch den Wegfall des Filialnetzes können Direktbanken und Onlinebanken ihren Kunden bessere Konditionen gewähren als Filialbanken. Regelmäßige Tests unabhängiger Konsumentenschutzeinrichtungen belegen dies immer wieder. </p>
<p>Der Wegfall eines Filialnetzes bringt für manche Kunden, welche die Ratschläge der netten und freundlichen Bankangestellten gewohnt sind, aber eine gewisse Unsicherheit mit sich. Information, Beratung und Geschäftsabschlüsse erfolgen bei Direktbanken und Online-Banken ausschließlich über Internet, Telefon, Fax oder dem Postweg. Während Verbraucher in einer Filialbank darauf vertrauen dürfen, dass ein Bankberater die Informationen für ein Finanzprodukt herbeischafft und erklärt, muss sich der Verbraucher bei einer Direktbank oder einer Online-Bank selber die Informationen für ein Finanzprodukt bei der Bank einholen. Dies funktioniert im einfachsten Fall über das Internet, wo man sich auf der Homepage der Bank über deren Angebote und Konditionen erkundigen kann. </p>
<p>Bei dem Begriff Direktbanken und Online-Banken geraten Verbraucher oft ins Grübeln. Dies ist jedoch überflüssig. Bei den Direktbanken und Online-Banken handelt es sich in den meisten Fällen um Tochtergesellschaften namhafter Banken, die wie jede andere Bank der Bankenaufsicht unterliegen. Für Kapitaleinlagen wie dem Tagesgeld oder Festgeld gelten sogar die staatliche Einlagensicherung. </p>
<p>Gerade bei Kapitalanlagen wie dem Tagesgeld oder dem Festgeld und bei Girokonten kann der Verbraucher auf einfache Weise an eine der Direktbanken oder Online-Banken herantreten. Anstatt im Internet die einzelnen Banken nach deren Konditionen zu vergleichen, bedient man sich eines Vergleichsrechners. Der Vergleichsrechner zeigt an, welche Bank die besten Zinsen für ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto gewährt. Sucht man nach einem kostenlosen Girokonto, gibt es auch dafür eine Suchhilfe.</p>
<p>Hat man eine Direktbank oder Online-Bank gefunden, schreibt man die Bank einfach per E-Mail an und erklärt sein Interesse zu einem bestimmten Produkt. Ab diesem Moment regelt die Bank ebenso den weiteren Verlauf, wie man es von einer Filialbank gewohnt ist, mit dem Unterschied, dass der Kontakt über E-Mail, Telefon oder Fax erfolgt.<br />
Kein Grund also, Direktbanken und Online-Banken weniger Vertrauen entgegen zu bringen als Filialbanken. </p>
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		<title>Lohnen sich Kapitalanlagen?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 19:15:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was haben Portugal und eine gute Kapitalanlagen gemeinsam? Auf den ersten Blick natürlich nichts. Doch wenn man sich die Nachrichten vor Augen führt, dann allerdings schon. Portugals Parlament lehnt das Gesetz zur Sanierung des Staatshaushalts ab und was passiert mit dem Euro? Anstatt wie erwartet weiter unter Druck zu kommen und an Wert zu verlieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Portugal und eine gute Kapitalanlagen gemeinsam? Auf den ersten Blick natürlich nichts. Doch wenn man sich die Nachrichten vor Augen führt, dann allerdings schon. Portugals Parlament lehnt das Gesetz zur Sanierung des Staatshaushalts ab und was passiert mit dem Euro? Anstatt wie erwartet weiter unter Druck zu kommen und an Wert zu verlieren macht er das Gegenteil: Er steigt in seinem Wert. Wer dieser Logik mit seinem Börsen &#8220;Ein mal Eins&#8221; nicht folgen kann, braucht sich darüber keine Gedanken zu machen, viele Fachleute können es ebenfalls nicht. </p>
<p>Portugal beweist, dass der Euro lebt und stark ist. Wozu also sich Gedanken über eine Flucht aus dem Euro machen? Wozu sich Gedanken über eine Anlage in Gold und Silber oder Fonds machen? Derartige Umschichtungen verschlingen Geld in Form von Spesen und Gebühren für Depots, An- und Verkauf. Stattdessen kann man sein Geld auch wesentlich günstiger investieren. Kapitalanlagen, mit staatlicher Einlagensicherung und überdurchschnittlich hohen Zinsen. </p>
<p>Gerade wer mit seinem ersparten Vermögen vorsichtig umgehen muss, sollte keine Investition tätigen, für welche Gebühren oder sonstige Spesen anfallen. Es gibt natürlich immer wieder Ausnahmen. Dazu zählen vor allem langfristige Investitionen. Bei langfristigen Investitionen läuft der Investor kaum Gefahr, von zwischenzeitlich auftretenden Kurseinbrüchen betroffen zu sein.<br />
Allerdings sollte man langfristige Investitionen nur dann wählen, wenn man auf das investierte Geld auch tatsächlich nicht zurückgreifen muss. Sollte dies der Fall sein, so muss das Investment in Rohstoffe oder Fonds zu Geld gemacht werden, in den meisten Fällen sogar unter Zeitdruck. Steht der Kurs schlecht, muss man mit Verlusten rechnen.<br />
Um dies zu vermeiden, sollte man seine langfristige Investition gut überdenken und nur jenen Betrag investieren, auf welchen man langfristig nicht zugreifen muss.</p>
<p>Für kurz- und mittelfristige Investments eigenen sich Kapitalanlagen besonders gut. Der zunehmend dichter werdende Markt sorgt für immer bessere Angebote für die Kunden. Neben einer freiwillig gewährten Kapitalgarantie für besonders hohe Kapitaleinlagen bieten manche Banken auch überdurchschnittlich hohe Zinsen. Dem nicht genug, versuchen Banken auch mit Prämien und Boni neue Kunden für sich zu gewinnen. Angeboten werden jedoch nicht nur Tagesgeldkonten und Festgeldkonten mit überdurchschnittlich hohen Zinsen. </p>
<p>Manche Banken und Sparkassen bieten für Kunden sogenannte Gesamtlösungen an. Diese besteht aus einem Girokonto mit angeschlossenem Sparkonto. Beim Sparkonto handelt es sich in der Regel um ein Tagegeldkonto oder Festgeldkonto mit hohen Zinsen. Damit das Angebot attraktiver wird, gibt es obendrein noch einen Bonus zum Mitnehmen. Derartige Angebote sind meist mit einer Bedingung verbunden. So muss zum Beispiel das Girokonto entweder als Gehaltskonto verwendet werden, oder es muss monatlich ein Mindestumsatz erreicht werden. </p>
<p>Angebote gibt es viele für eine Kapitalanlage. Besonders Tagesgeld eignet sich besonders. Überdurchschnittlich hohe Zinsen, Kapitalgarantie und die tägliche Verfügbarkeit machen das Tagesgeld gerade für eine kurzfristige Kapitalanlage besonders attraktiv. Sofern sich etwas Besseres ergeben sollte, bietet sich immer noch die Möglichkeit, seinen Anlageplan neu auszurichten.</p>
<p>Allerdings sollte man nicht irgendeine Bank für ein Tagesgeldkonto wählen. Die besten Konditionen bieten Online Banken und Direktbanken. Um sicherzugehen, kann man auch einen Vergleichsrechner aus dem Internet verwenden. Der zeigt, welche Bank was zu bieten hat. </p>
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		<title>Wie man mit Geld in schlechten Zeiten richtig umgeht.</title>
		<link>http://www.tagesgeldfestgeld.net/allgemein/wie-man-mit-geld-in-schlechten-zeiten-richtig-umgeht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 22:09:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zeiten voller Krisen sind immer wieder als Auslöser für ein unsicheres Gefühl verantwortlich. Hört oder liest man von Erdbeben, kriegsähnlichen Zuständen, Aufständen oder einfach von einem bevorstehenden Mangel an Rohstoffen, machen sich viele Bürger in Deutschland, Europa oder in der gesamten Welt zu Recht Gedanken. Man fragt sich, was man als seinen Besitz ansieht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeiten voller Krisen sind immer wieder als Auslöser für ein unsicheres Gefühl verantwortlich. Hört oder liest man von Erdbeben, kriegsähnlichen Zuständen, Aufständen oder einfach von einem bevorstehenden Mangel an Rohstoffen, machen sich viele Bürger in Deutschland, Europa oder in der gesamten Welt zu Recht Gedanken. Man fragt sich, was man als seinen Besitz ansieht und wie dieser wohl in Zukunft aussehen mag. Vor allem sorgt man sich um wichtige Dinge. Dazu zählen ein sicheres Heim, die Ausbildung der Kinder und Ersparnisse für den Altersruhestand.</p>
<p>Doch niemand kann in die Zukunft sehen. Ebenso lassen sich Naturkatastrophen und Kriege auch in Zukunft nicht vermeiden. Auch der Bedarf an Rohstoffen wird weiterhin wachsen. Darauf haben die einzelnen Bürger und Verbraucher keinen Einfluss. Doch so schlimm, wie es oft dargestellt wird, ist es auch wieder nicht. Naturgewalten haben auch in der Vergangenheit immer wieder von sich Reden gemacht und Kriege haben wir in den letzten Jahrzenten auch mehrmals erlebt. Jedes mal konnte man in diesem Zusammenhang von einer Krise lesen. </p>
<p>Gewiss, wer mit seinem Geld an der Börse spekuliert, setzt sich grundsätzlich einem hohen Risiko aus. Treffen dann noch mehrere Unglücksfälle zusammen, kann dies zu großen finanziellen Verlusten führen. Doch Verbraucher sollten nicht an der Börse spekulieren, vielmehr sollten sie ihr Geld oder sonstiges Vermögen sicher veranlagen, und zwar in Kapitalanlagen mit Kapitalgarantie. </p>
<p>Lange Zeit waren Kapitalanlagen mit einer Kapitalgarantie unmodern. Wer sein Geld nicht zumindest in einen Fonds investierte und Renditen im zweistelligen Prozentbereich einfuhr galt als altmodisch oder rückständig. Eine Zeit lang ging sogar alles gut. Bis dann die Finanzkrise kam und so manchen Traum vom großen Geld ein rasches Ende setzte. Glück hatte, wer noch rechtzeitig verkaufen konnte. Wem dies nicht gelang, blieb auf seinen Papieren sitzen. Kurz danach besann sich der Anleger wieder. Diesem Trend folgten auch Banken und Sparkassen und boten wieder Kapitalanlagen mit staatlich garantierter Einlagensicherung an. </p>
<p>Doch kaum kamen von der Börse die ersten Anzeichen für einen Aufschwung lockten viele Banken wieder mit hohen Renditen für Fonds. Allerdings sieht man an der derzeitigen Situation, dass es immer wieder Krisen geben wird. Eine Situation mit der ein Investor an der Börse leben muss.</p>
<p>Für Kleinsparer hingegen sollten Kapitalanlagen wie Tagesgeld und Festgeld die bessere Alternative darstellen. Vor allem wenn es um kurzfristige und mittelfristige Veranlagungen geht. Tagesgeld und Festgeld bieten attraktive Zinsen und eine Kapitalgarantie auf das eingebrachte Kapital. In manchen Fällen bieten Banken freiwillig einen höhere Kapitalgarantie, als dies vom Gesetz verlangt wird. Das eignet sich besonders für Kunden, deren Kapitaleinlage die gesetzliche Grenze der Einlagensicherung übersteigt. </p>
<p>Bei den Zinsen finden Verbraucher durch einen einfachen Vergleich die beste Bank für ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto. Doch auch hier sollte man sich die übrigen Konditionen näher ansehen. Bei manchen Tagesgeld- oder Festgeldkonten benötigt der Kunde ein Girokonto. Zudem bieten manche Banken für ein Tagesgeldkonto einen festen oder einen variablen Zinssatz an. Variable Zinssätze sind in der Regel niedriger als feste. Zu welchen Zinssatz man sein Geld veranlagt hängt von der weiteren Entwicklung der Zinspolitik ab. </p>
<p>Die gegenwärtige Zinspolitik deutet in Richtung Zinsanhebung. </p>
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		<title>Was tun in schwierigen Zeiten?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 21:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Naturkatastrophen, kriegerische Handlungen, emporstrebende Wirtschaftsmächte aus Asien – das alles lesen wir täglich in den Zeitungen oder hören und sehen es im TV. Doch was kann man als einzelner Bürger dagegen unternehmen? Was kann der Verbraucher dagegen machen, wenn ein Erdbeben ein ganzes Land beinahe zum Stillstand bringt oder ein Krieg den Handel mit Rohstoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naturkatastrophen, kriegerische Handlungen, emporstrebende Wirtschaftsmächte aus Asien – das alles lesen wir täglich in den Zeitungen oder hören und sehen es im TV. Doch was kann man als einzelner Bürger dagegen unternehmen? Was kann der Verbraucher dagegen machen, wenn ein Erdbeben ein ganzes Land beinahe zum Stillstand bringt oder ein Krieg den Handel mit Rohstoffen erschwert. Der einzelne Bürger kann derartige Ereignisse aktiv nicht beeinflussen oder gar gestalten. Sein Mitgefühl gehört den Leidenden, doch was kann er selber machen, um seine eigene Situation zu verbessern?</p>
<p>So schlimm ein Ereignis für die Betroffenen auch sein mag, niemanden hilft es, wenn man in einer solchen Situation den Kopf verliert und sich zu unüberlegten Handlungen hinreißen lässt, die einen wirtschaftlichen Schaden hinterlässt. </p>
<p>Zu sehr herrschen in unserem Denken die Vorstellungen von Stabilität und Sicherheit. Das ist in unserer modernen Welt auch grundsätzlich gewährleistet, doch gibt es eben Situationen, in welcher unsere Ordnung durcheinandergerät. In solchen Momenten haben Investoren und Anleger berechtigterweise große Sorgen um ihr Geld. Doch Kurseinbrüche wie bei Sachwerten sind oft nur von kurzer Dauer. Wie sich zeigt, sind die Werte für Gold und Silber wieder im Steigen begriffen, eine Tendenz, welche auch für die Zukunft erwartet wird.</p>
<p>Doch nicht nur bei Sachwerten wie Gold und Silber heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Auch bei seiner Kapitalanlage und im Umgang mit Geld im Allgemeinen bewahrt ein kühler Kopf vor finanziellen Schäden. Tagesgeld- und Festgeldkonten mit attraktiven Zinsen werden zwar schon von vielen Verbrauchern als Kapitalanlage genutzt. Doch nach wie vor liegen Unsummen von Geld auf Sparbüchern mit besonders niedrigen Zinsen. Ein Vergleich der Zinsen von Tagesgeld und Festgeld mit jenen eines Sparbuches zeigt, worauf man freiwillig verzichtet. Ein Vergleich der Zinsen für ein Tagesgeldkonto und Festgeldkonto zeigt, bei welcher Bank sich die Kapitalanlage wirklich lohnt.</p>
<p>Nicht anders verhält es sich beim Girokonto. Heutzutage findet niemand mehr sein Auskommen ohne ein Girokonto. Einkäufe mit der Kreditkarte, Bargeldbehebungen in der Landeswährung im Urlaub, alles das wird bequem über das Girokonto abgewickelt, ohne sich darüber den Kopf zerbrechen zu müssen. Dazu muss man nicht einmal mehr den Weg zur Bank wählen. Wer über einen Computer mit Internetzugang verfügt, kann über einen PIN online auf sein Girokonto zugreifen und bequem von Sofa im Wohnzimmer seinen Zahlungsverkehr regeln. Kontoauszug, Daueraufträge, Überweisungen und vieles mehr lassen sich per Mausklick durchführen. Doch das Beste daran ist, dass es das alles bereits kostenlos gibt. Viele Banken, vor allem Direkt Banken und Online Banken bieten kostenlose Girokonten an, oftmals als Paket zusammen mit einer gebührenfreien Kreditkarte.</p>
<p>Neu ist die sogenannte Happy Hour. Bei dieser gibt es zu bestimmten Tageszeiten günstige Angebote bei einer Bank.<br />
Ein solches Angebot gibt es derzeit bei der Postbank. Noch bis zum 13. April kann man sich in der Happy Hour zwischen 20 und 21 Uhr ein kostenloses Girokonto holen. Als Bonus winkt sogar eine Gutschrift in der Höhe von 100 Euro. Einzige Bedingung: Das Postbank Girokonto muss als Gehaltskonto verwendet werden.<br />
Ein wirklich tolles Angebot, welches man sich auf jeden Fall etwas näher ansehen sollte.</p>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen suchen Anleger und Investoren stets nach einem sicheren Hafen um ihr Vermögen vor einem möglichen Verlust zu schützen. Dabei hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Gold als dieser sichere Hafen erwiesen. Doch die Ereignisse rund um die aktuelle Naturkatastrophe zeigen, dass sich die Entwicklung beim Goldpreis anders verhalten kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen suchen Anleger und Investoren stets nach einem sicheren Hafen um ihr Vermögen vor einem möglichen Verlust zu schützen. Dabei hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder Gold als dieser sichere Hafen erwiesen. Doch die Ereignisse rund um die aktuelle Naturkatastrophe zeigen, dass sich die Entwicklung beim Goldpreis anders verhalten kann.</p>
<p>Eigentlich sollte auch nach der Naturkatastrophe in Japan eine Flucht der Anleger in Gold und andere Edelmetalle erfolgen. Doch die Einbrüche der Kurse für Gold, Silber und Platin zeichnen ein anderes Bild. Unmittelbar nach dem Beben haben die Kurse für die genannten Edelmetalle deutlich nachgegeben. Aber auch der Preis für Erdöl gab infolge des Bebens deutlich nach. Von den Meldungen über die Kurseinbrüche an den Börsen ganz zu schweigen.</p>
<p>Dass Anleger ihr Geld in unsicheren Zeiten aus Wertpapieren, Optionsscheine oder anderen Investments abziehen ist bekannt. Meist wird das Geld dann in Gold oder anderen Edelmetallen veranlagt. Doch diesmal sackte auch der Preis für die Edelmetalle ab.<br />
Ein Grund, weshalb der Preis für Edelmetalle nachgab, könnte darin gelegen sein, dass Investoren ihre Gold- und Silberbestände auflösen mussten um anstehende Verbindlichkeiten zu begleichen. Die dadurch sinkende Nachfrage nach den bis zuletzt beliebten Edelmetallen verursachte deren Preisrückgang auf den Märkten. </p>
<p>Wer kurz zuvor etwas von seinem Geld in Gold oder andere Edelmetalle investierte, sah sich daher mit einem Verlust konfrontiert. Vor Panikverkäufen sollte man sich jedoch nicht anstecken lassen. Gerade Gold konnte sich zuletzt wieder etwas festigen. Die nachgebenden Preise für Edelmetalle dürften aber auch wieder einen Anreiz zum Kauf darstellen. Langfristig wird den Edelmetallen jedenfalls eine steigende Preisentwicklung vorhergesagt.</p>
<p>Die aktuelle Krise zeigt aber auch, dass eine Geldanlage in Edelmetallen nicht die Lösung aller Probleme darstellen kann. Edelmetalle wie Gold oder Platin repräsentieren zwar immer einen Wert, doch eignen sie sich keinesfalls, um die täglichen Geschäfte des Lebens am Laufen zu halten. Dazu benötigt es nach wie vor Geld. </p>
<p>Das zeigt sich vor allem im Fall Japans sehr deutlich, wo für den Wiederaufbau japanische Investoren ihr Geld nach Japan zurückholen werden. Dies führt nebenbei auch zu einem Kursaufschwung des japanischen Yen. </p>
<p>Für Kleinanleger sollten diese Entwicklungen jedoch nicht weiter von Bedeutung sein und sich stattdessen ihren Fokus auf eine gute und solide Kapitalanlage richten.<br />
Bei einer guten Kapitalanlage splittet der Anleger sein Vermögen, um es in verschiedene Anlageziele zu investieren. Dazu stehen kurz-, mittel- und langfristige Anlageziele zur Verfügung.<br />
Zu den langfristigen Anlagezielen zählen unter anderem Edelmetalle und Immobilien. Langfristige Anlageziele lassen sich jedoch nicht binnen kurzer Zeit zu Geld machen, ohne dabei an Wert zu verlieren. Daher sollte ein Teil des Vermögens in kurzfristige Anlageziele investiert werden.<br />
Zu den kurzfristigen Anlagezielen zählen Sparkonten mit täglich fälligen Einlagen wie zum Beispiel Sparbücher oder Tagesgeldkonten. </p>
<p>Zwar wählen nach wie vor viele Anleger das Sparbuch, um ihr Geld zu veranlagen, doch bieten Sparbücher kaum noch attraktive Zinsen. Hier eignen sich Tagesgeldkonten wesentlich besser als Sparbücher. Zudem bietet ein Vergleichsrechner eine praktische Hilfe beim Vergleich der Zinsen von Tagesgeldkonten. Dadurch können Anleger stets die Bank mit den besten Zinsen wählen.</p>
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		<title>Festgeld anlegen: Was ist die optimale Anlagedauer?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 08:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Festgeld anlegen möchte, der steht vor einer entscheidenden Frage. Was ist die optimale Anlagedauer? Grundsätzlich ist es so, dass man umso mehr Zinsen beim Festgeld erhält, umso länger man eine Festgeldanlage bestehen lässt. Für Laufzeiten von 5 Jahren gibt es derzeit je nach Festgeld Anbieter bis zu 4% Zinsen und mehr. Verglichen mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Festgeld anlegen möchte, der steht vor einer entscheidenden Frage. Was ist die optimale Anlagedauer? Grundsätzlich ist es so, dass man umso mehr Zinsen beim Festgeld erhält, umso länger man eine Festgeldanlage bestehen lässt. Für Laufzeiten von 5 Jahren gibt es derzeit je nach Festgeld Anbieter bis zu 4% Zinsen und mehr. Verglichen mit dem übrigen Kapitalmarkt sind dies zur Zeit sehr gute Festgeld Konditionen, die verlockend klingen. Dennoch sollte man sich darüber bewusst sein, dass man während der gesamten Laufzeit beim Festgeld nicht an das angesparte Kapital kommt. Wie der Name Festgeld bereits verdeutlich, wird das Geld fest angelegt und lässt sich nicht vorzeitig kündigen.</p>
<p>Das bedeutet, dass man beim Festgeld anlegen die hohen Zinsen damit erkauft, indem man der Bank über die gesamte Laufzeit das Kapital uneingeschränkt überlässt. Es gibt keine Möglichkeit die Summe vorzeitig aufzulösen, weshalb man die Laufzeit gut planen sollte. Eine Besonderheit beim Festgeld ist, dass man sich direkt bei Eröffnung eines Festgeldkonto darüber im klaren sein muss, wie lange dieses bestehen bleiben soll. D.h. man muss direkt angeben, ob man eine Laufzeit von nur einem Jahr möchte oder es mehrere Jahre bis hin zur maximalen Anlagedauer von meist 5 Jahren sein soll. Wenn man nur die Zinsen als Vergleichspunkt ansieht, lohnt sich Festgeld erst ab 2 Jahren Laufzeit. Wie bereits eingangs erklärt sind die Zinsen beim Festgeld gestaffelt und werden umso höher, je länger man beim Festgeld die Laufzeit wählt.</p>
<p>Bis zu einem Jahr sind die die Zinsen beim Festgeld nicht wesentlich höher als beim Tagesgeld. Vereinzelt kann es sogar sein, dass man bei einem sehr guten Tagesgeld Angebot mehr Zinsen erhält, als man beim Festgeld anlegen für ein Jahr erhalten würde. Erst ab 2 Jahren Laufzeit spielt das Festgeld den Zinsvorteil aus und man bekommt eine bessere Entwicklung als man bei einer vergleichbaren Tagesgeldanlage erhalten würde. Dennoch stellt sich die Frage, ob man nun beim Festgeld anlegen nur für 2 Jahre sein Geld anlegt oder direkt für 4 oder 5 Jahre Festgeld spart. Prinzipiell ist die längste Anlagedauer nur dann sinnvoll, wenn man das eigene Kapital in diesem Zeitraum mit großer Sicherheit nicht benötigt. Wer beispielsweise für die Altersvorsorge spart oder die Ausbildung der Kinder, sollte in diesem Fall die maximale Anlagedauer wählen, um möglichst hohe Zinsen zu erhalten.</p>
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